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twilight

vampirbiss und daemonenkuss
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Dieses Thema hat 2 Antworten
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Dazzled Kati Offline

~*CullenFamily*~


Beiträge: 2.655

06.04.2008 10:44
His dark matierals Zitat · antworten

Wollte eignetlich die Reihe von His Dark Materials beginnen, als Twilight dazwischen kam..
werde sie also bald, wenn ich mich etwas von der Twilight Reihe lösen kann, lesen..

His dark materials besteht aus 3 Büchern

Teil 1 - Der goldene Kompass
Ich zitiere mal Bertie ausm HP Forum:

In Antwort auf:

Der goldende Kompass

In der englischsprachigen Welt bereits seit mehreren Jahren gefeiert, ist er in Deutschland eher noch ein Insidertipp: Philip Pullmans preisgekrönter Roman, der in England unter dem Namen His Dark Materials erschienen ist. In Deutschland trägt die Trilogie keinen Titel, sondern ist nur in Form dreier einzelner Bände erschienen, die die Namen Der Goldene Kompass, Das Magische Messer sowie Das Bernsteinteleskop haben.

Der Goldene Kompass beginnt in Brytannien, genauer gesagt in Jordan College. Dieses College ist eines der einflussreichsten und größten in ganz Europa, man sagt ihm sogar nach, dass man ohne seine Ländereien zu verlassen von London nach Bristol gelangen könne.

In diesem College lebt das Waisenmächen Lyra, das in die Obhut des Collegevorstands gegeben wurde, weil ihr letzter lebender Verwandter, Lord Asriel, neben seinen politischen und wissenschaftlichen Tätigkeiten keine Zeit für ein Kind hat. Lyra wird wie alle Menschen von einem Dæmon in Tiergestalt namens Pantalaimon begleitet, den sie über alles liebt.
Die aus Kinderbanden-Kriegen, unregelmäßigem Unterricht und Scherzen bestehende Welt zerbricht jäh, als sich an einem Abend die Ereignisse bei der Erkundung eines für Mächen verbotenen Zimmers überschlagen: Ohne zu ahnen, welche Ereignisse sie auslöst, rettet Lyra ihrem Onkel Asriel das Leben, wird versteckt und hört einen geheimnisvollen Vortrag über die wissenschaftliche Expedition in den Norden, die Lord Asriel geleitet hat. Der Gedanke an Welten hinter dem Nordlicht, an seltsame Völker, die dort im ewigen Eis leben und natürlich an Staub, dieses Mysterium, das allen Erwachsenen Angst zu machen scheint, lässt sie nicht mehr los. Nicht einmal, als ihr bester Freund Roger in die Hände berüchtigter Kindesentführer fällt. Wie recht kommt ihr da nur kurz darauf, dass ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt die schöne, charismatische Mrs. Coulter auf den Plan tritt, die Lyra prompt bittet, ihre Assistentin in einem Projekt im hohen Norden zu werden ...

Schon zu diesem Zeitpunkt wird Lyra klar, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Der Rektor, der kurz zuvor versucht hat, Lyras Onkel zu ermorden, bestellt das Mächen kurzerhand in sein Arbeitszimmer, um ihr ein goldenes Instrument, im Aussehen ähnlich einem Kompass, zu überreichen. Er ermahnt Lyra, diesen Gegenstand niemals der schönen Mrs. Coulter zu zeigen, kommt aber nicht mehr dazu, seine letzte Warnung auszusprechen: Lyra erfährt nur, dass Lord Asriel mit der Sache zu tun haben muss.

Als Lyra in Mrs. Coulters Haus schließlich erfährt, dass es eine Verbindung zwischen Lord Asriels Polarexpedition und den zahlreichen Kindesentführungen gibt und dass Mrs. Coulter eine entscheidende, verbrecherische Rolle dabei spielt, bleibt dem Mächen nur noch die Flucht – auf der sie auf die Gypter stößt, ein auf den Kanälen und in den Sümpfen Brytanniens lebendes Volk, das sich zur Aufgabe macht, die entführten Kinder wiederzufinden. Durch die Fähigkeit, als einzige das Goldene Instrument, das Antworten auf alle Fragen geben kann, lesen zu können wird Lyra, sehr zu ihrer Freude, auf dieser Mission unentbehrlich. Sie beschließt, nicht nur Roger, sondern auch ihren Onkel zu befreien, der inzwischen auf Befehl der Kirche von den Polarbären gefangen gehalten wird.
Was im ersten Band als ein recht harmloses Abenteuer beginnt, weitet sich im zweiten Buch zu einem vielschichtigen Intrigenspiel aus und wird im dritten Band zu einem Werk mit epischen Ausmaßen. Auch wird der Feind mächtiger und gerissener, die Zahl der Gegner größer und die wahre Intention des Autors klarer. Denn das Werk ist ein Pläoyer für Liebe und Gerechtigkeit, Wahrheit und Loyalität und gegen Unterdrückung und Intoleranz.



Teil 2 - Das magische Messer


In Antwort auf:
Das magische Messer

von Philip Pullman

… ist das 2.Buch aus einer Trilogie, die im englischen unter dem Titel ‚His Dark Materials’ veröffentlich wurde.
Bei uns sind die Bücher als Einzelausgaben unten den Namen ‚Der goldene Kompass’ ‚Das magische Messer’ und ‚Das Bernsteinteleskop’ im Handel erhältlich.



Während Lyra ihre Welt verlassen hat, erleben wir in einer weiteren Welt einen Jungen, Will, der sich mit seiner kranken Mutter allein durchs Leben kämpft.
Er lebt ebenso in Oxford, wie Lyra es getan hatte, bevor sie auf ihre Reise ging.
Will flüchtet mit Briefen seines Vaters vor ein paar fremden Männern, die seit längerem immer wieder nach dem Tun und dem Verbleib von ihm gefragt hatten.
Eine kurze Zeit streifte er noch durch die Straßen, bis er es plötzlich entdeckte.
Ein Loch mitten in die Luft geschnitten. Er war sich sicher, das was er dahinter sah, war eine andere Welt.
Will kletterte hindurch und betrat eine Stadt, die völlig verlassen schien, bis zu dem Zeitpunkt, da er in einem Haus ein mageres Mächen in zerlumpten Kleidern fand, Lyra.
Ein seltsames Mächen, das einen Dæmon bei sich hatte, nach Staub suchte und nicht mal Coladosen kannte.
Schnell stellten sie fest, dass sie beide nicht aus der Welt stammten, in der sie sich befanden und umso erstaunter waren sie, dass sie beide aus Oxford kamen, jedoch aus jeweils anderen Welten.
In dieser Welt jedoch schien es niemanden zu geben, bis sie auf ein paar Kinder trafen, die ihnen erklärten, dass es hier Gespenster gebe, vor denen die Erwachsenen in die Berge geflüchtet waren.
Sie kehrten durch das Fenster in Will’s Oxford zurück, wo Lyra erstmal von einem Auto angefahren wurde, da sie so etwas nicht gewohnt war.
In einem Museum lernte sie einen älteren Herrn kennen, der plötzlich neben ihr stand, als sie das Alethiometer befragt hatte.
Auf der Suche nach einem Wissenschaftler , der ihr bei der Suche nach Staub weiterhelfen kann, wird sie von ihrem goldenen Kompass zu Mary Malone geschickt, die in einem Projekt nach dunkler Materie sucht.
Die dunkle Materie stellt sich genau als das heraus, was Lyra unter Staub versteht. Auf einer Art Computermonitor werden genau die Symbole dargestellt, die auch auf ihrem Alethiometer abgebildet sind.
Sie verabreden sich für den nächsten Tag, damit Dr. Malone das Phänomen noch jemand anderem zeigen kann.
Für die Nacht kehrten sie in die Welt zurück, wo sie sich kennen gelernt hatten. Dort fanden sie einen Haufen Kinder, die eine Katze quälten. Bald sollten sie merken, dass die Kinder im allgemeinen zur Gewalt bereit waren.
Während Lyra bald einschlief, nahm Will sich die Briefe seines Vaters vor und er musste feststellen, dass sein Vater genau von dem schrieb, was er, Will, gefunden hatte. Fenster in andere Welten.
Am nächsten Tag besuchte Lyra wieder Dr. Malone, jedoch warteten in ihrem Labor noch ein paar Männer auf sie, die sie zu allem möglichen ausfragten. Lyra versuchte so gut es ging zu lügen, jedoch verriet sie sich, als das Gespräch auf Will kam, den sie um alles in der Welt aus allem raushalten wollte, da sie ahnte, dass es die Männer waren, die hinter ihm her waren.
Sie flüchtete und wurde von dem Mann aufgegabelt, den sie im Museum kennen gelernt hatte.
Er fuhr sie in seinem Wagen in den Stadtteil, wo sie durch das Fenster zu Will zurückkehren konnte.
Leider musste sie bald feststellen, dass er ihr das Alethiometer aus der Tasche gestohlen hatte.
Sie beschlossen den Herrn aufzusuchen und ihn zur Rede zu stellen, denn glücklicherweise hatte Lyra von ihm eine Visitenkarte.
Natürlich wollte der den goldenen Kompass nicht einfach so herausrücken, er stellte die Bedingung, dass sie es im Austausch gegen ein bestimmtes Messer, dass sich im Turm der Engel befinden würde, in einer Welt, wo er nicht hin konnte, die Kinder aber schon.
Er wusste also auch von den Fenstern und den verschiedenen Welten.

Wieder in der anderen Welt angekommen, schritten sie auf den Turm zu, der sich mitten in der Stadt befand.
Sie trafen dort auf einen jungen Mann, der Selbstgespräche führte und mit einem Messer in der Luft umher schnitt. Bevor sie ihn ansprachen, sahen sie sich jedoch noch weiter auf dem Turm um und fanden auf dem Dach einen alten Mann, der gefesselt war, der eigentliche Messerträger, Giacomo Paradisi.
Nach einem Kampf mit dem jungen, scheinbar verrückten Mann und dem Verlust von 2 Fingern, war Will zum Träger des Messers ‚ernannt’ worden.
Mr Paradisi versorgte die Stümpfe an Will’s linker Hand und zeigte ihm, wie das Messer zu benutzen sei. Weiterhin klärte er die Kinder über Sir Charles (der Herr der das Alethiometer gestohlen hatte) auf, dass er ein Lügner und Betrüger sei.
Sie beschlossen das Alethiometer aus dem Haus zu stehlen. Mit dem Messer sollte es problemlos zu schaffen sein, sich an genau der Stelle ein Loch in die Welt zu schneiden, wo sie den Goldenen Kompass finden würden. Mit einigen Schwierigkeiten gelang der Plan, sie hatten nun Messer und Alethiometer.

Wieder in Cittàgazze (der Stadt in der anderen Welt) angekommen, wurden sie am nächsten Tag von einer Horde aufgebrachter Kinder begrüßt, die ihnen vorwarfen, sie hätten den Bruder von 2 von ihnen den Gespenstern ausgeliefert, in dem sie ihm das Messer weggenommen haben. Wie gefährlich die Kinder waren, hatten sie schon bei der Katze erlebt, so beschlossen sie, die Flucht zu ergreifen.
Im letzten Augenblick wurden sie von den Hexen gerettet, die Lyra schon aus ihrer Welt kannte.

Mary Malone versuchte derweil die neusten Erkenntnisse ihrer Forschung anderen Wissenschaftler n nahe zu bringen, darunter auch Sir Charles. Sie spürte bald, dass die Leute mit ihren Erfahrungen anderes vorhatten. Ihr ‚Computer’ gab ihr Anweisungen, was sie tun sollte.
Mit Hilfe eines gefälschten Ausweises verließ sie ihre Welt, nachdem sie alles in ihrem Labor zerstört hatte.

Auf ihrer Reise trifft Will auf einen fremden Mann, der seine noch immer blutende Wunde heilt. Auch er kennt die Macht des Messers und schickt ihn damit zu Lord Asriel.
Plötzlich wird er von einer Hexe getötet, gerade in dem Moment, als beide die Identität des anderen erkennen. Der fremde Mann war Will’s Vater.
Leider muss Will feststellen, dass Lyra entführt worden war, so beschließt er vorerst sie zu suchen.


Teil 3 - Das Bernstein-Teleskop

Da hat Bertie leider noch keine Zusammenfassung geschrieben.. werde mich dazu äußern, wenn ich das Buch gelesen habe...


~Before you my life was like a moonless night. Very dark, but there where stars - points of light & reason.
And then you shot across my sky like a meteor. Suddenly everything was on fire, there was brilliancy, there was beauty.
When you where gone, when the meteor had fallen over the horizon, everything went black
~

Dazzled Kati Offline

~*CullenFamily*~


Beiträge: 2.655

13.05.2008 21:29
#2 RE: His dark matierals Zitat · antworten

erstes buch habe ich durch
also es war ganz gut.. aber wenn ich das z.b. mit harry potter vergleiche.. kein vergleich
werde auch die anderen teile lesen (habe ja die bücher als box gekauft) und bin auch gespannt wie es weitergeht.. aber ich war jetzt net so gefesselt wie bei manch anderen büchern...


~Before you my life was like a moonless night. Very dark, but there where stars - points of light & reason.
And then you shot across my sky like a meteor. Suddenly everything was on fire, there was brilliancy, there was beauty.
When you where gone, when the meteor had fallen over the horizon, everything went black
~

Akasha Offline

~simply human~

Beiträge: 5

27.09.2008 11:30
#3 RE: His dark matierals Zitat · antworten

also ich muss sagen, dass mir die Bücher eigentlich ziemlich gut gefallen haben. Ich habe sie schon ziemlich früh bei einem Freund gelesen, da hatte ich glaube ich noch nich mal Harry Potter angefangen. Wobei damals auch erst der 2. Teil draußen war. Habe sie dann später auch nochmal geschenkt bekommen.
Habe mittlerweile auch schon den Film im Kino gesehen und auch diesen fand ich gut. Ich mag die Bücher, obwohl sie natürlich nicht mit Harry Potter zu vergleichen sind. Im Gegensatz dazu finde ich, dass sie auch einfach viel mehr in der Realität stattfinden. Es is nich nur HokusPokus oder zumindest auf eine vollkommen andere Art. Der Aspekt um den es sich hier hauptsächlich dreht ist eher rational und wissenschaftlich zu erklären und das gibt dem ganzen eine andere Note als etwas das vollkommen surreal gestaltet ist.

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